Das Heiwit-Modell liefert 5,68 GWp an theoretischer Kapazität und 7,53 TWh an jährlicher Produktion. Dies sind großflächige Ergebnisse, die jedoch noch nicht unabhängig repliziert wurden. Diese Seite präsentiert sie mit korrekten Äquivalenzen und den notwendigen Einschränkungen.
Das Kapitel in 8 Folien
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Der nationale Wert
Das Modell weist 5,68 GWp aus, mit einem Stichprobenintervall von 5,53–5,83 GW, sowie 7,53 TWh/Jahr mit einem Intervall von 7,32–7,74 TWh. Das Audit konnte diese Werte nicht reproduzieren. Zudem berücksichtigen die Intervalle nicht die wesentlichen Unsicherheiten des Frameworks und der APIs.
Um die Größenordnung zu verdeutlichen: 7,53 TWh entsprächen 2,411 TP3T des italienischen Strombedarfs im Jahr 2024 von 312,285 TWh. Teilt man diesen Wert durch 8.760 Stunden, ergibt sich eine durchschnittliche Dauerleistung von etwa 860 MW. Es handelt sich hierbei um eine energetische Äquivalenz, nicht um das tatsächliche Leistungsprofil einer intermittierenden Photovoltaikanlage.
Verteilung nach Makroregion
| Großraum | Nennleistung | Erklärte Produktion | Energiequote |
|---|---|---|---|
| Nordwest | 1,62 GW | 2,04 TWh | 27,1% |
| Nordost | 1,47 GW | 1,84 TWh | 24,4% |
| Zentrum | 1,04 GW | 1,40 TWh | 18,6% |
| Süden | 0,97 GW | 1,37 TWh | 18,2% |
| Inseln | 0,58 GW | 0,88 TWh | 11,7% |
Auf den Nordwesten und den Nordosten entfallen zusammen 54,41 TP3T der Leistung und 51,51 TP3T der modellierten Erzeugung. Der Unterschied ist auf die höhere spezifische Erzeugungskapazität in Mittel- und Süditalien zurückzuführen. Die gemeldeten regionalen Daten – beispielsweise etwa 900 MW für die Lombardei und 750 MW für Venetien – bleiben vorläufig, bis der regionale Datensatz veröffentlicht wird.
Aufteilung nach Funktion
| Typologie | Anzahl im Frame | Nennleistung | Erklärte Produktion |
|---|---|---|---|
| Schulen | 24.244 | 3,68 GW | 4,92 TWh |
| Krankenhäuser | 4.868 | 0,90 GW | 1,17 TWh |
| Weitere PA | 6.067 | 0,66 GW | 0,86 TWh |
| Gemeinde | 6.075 | 0,44 GW | 0,58 TWh |
Auf die Schulen entfallen etwa 65% der angegebenen Belastbarkeit, was vor allem auf ihre große Anzahl zurückzuführen ist. Krankenhäuser zeichnen sich hingegen durch ihre potenziell große durchschnittliche Größe und eine kontinuierlichere Auslastung aus. Die geometrische Beschreibung der Dächer als durchschnittlich flach und wenig bebaut muss jedoch anhand der Daten überprüft werden und kann nicht auf alle Gebäude verallgemeinert werden.
Mit Vorsicht zu verwendende Äquivalenzen
Ausgehend von einem jährlichen Haushaltsverbrauch von 2.700 kWh entsprechen 7,53 TWh arithmetisch rund 2,79 Millionen Haushalten. Der Vergleich ist illustrativ: Er impliziert nicht, dass die Energie am selben Ort und zur selben Zeit wie der Haushaltsverbrauch verfügbar ist.
Warum das Ergebnis auch mit Einschränkungen wirkungsvoll bleibt
Der Wert der Studie hängt nicht davon ab, eine Zahl ohne Fehlertoleranz vorzuweisen. Er hängt von der Möglichkeit ab, von einem nationalen Rahmen zu einer Liste prioritärer Gebäude mit Solardaten, Lastprofilen, Einschränkungen und Machbarkeit überzugehen. Die Replikation wird die Daten stärker machen, nicht schwächer.








