Heiwit hat einen wichtigen strategischen Meilenstein in der Entwicklung von Natrium-Ionen-Batterien erreicht, einer innovativen Technologie, die den Markt für Energiespeicher revolutionieren wird. Derzeit hat Heiwit eine potenzielle jährliche Produktionskapazität von 90.000 10 kWh-Batterien jeder, was einer Gesamtkapazität von 900 MWh (0,9 GWh).
Mit dieser Produktionskapazität positioniert sich Heiwit maßgeblich in der schnell wachsenden europäischen Energiespeicherlandschaft, die sich zunehmend an nachhaltigen und sicheren Lösungen orientiert. Die von Heiwit angebotenen Natrium-Ionen-Batterien stellen eine praktikable Alternative zu herkömmlichen Lithiumtechnologien, mit offensichtlichen ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen.
Heiwit vermarktet derzeit bereits die 10-kWh-Version für den Hausgebrauch und erwartet den Beginn der Bestellungen für die Industrieversion ab Hochspannung bis zum Ende des dritten Quartals. Diese Industrieversion ist für dreiphasige Installationen konzipiert und ausgestattet mit 20 kW Wechselrichter und 40 kWh stapelbarer Speicher.
Wenn man bedenkt, dass für jede in konventionellen Batterien gespeicherte kWh durchschnittlich etwa 0,16 kg Lithium verbraucht werden, würde eine jährliche Produktion von 900 MWh den Einsatz von etwa 144 Tonnen Lithium, einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der mit der Gewinnung und Verarbeitung verbundenen Umweltauswirkungen leisten.
Darüber hinaus zeichnen sich die von Heiwit vorgeschlagenen Natriumbatterien durch ein geringeres Betriebsrisiko, einen stabilen Betrieb bei moderaten Temperaturen (um 30 °C) und eine nachhaltigere und weniger komplexe Lieferkette aus.
Heiwit präsentiert sich somit als ein aufstrebender strategischer Akteur in der europäischen Energiespeicherszene, der dank der innovativen und nachhaltigen Technologie seiner Natriumbatterien erhebliche Wachstumsaussichten hat.
