“Photovoltaikanlagen brauchen zu viel Platz und stehlen der Landwirtschaft Land”.”
FALSCH
WAHR
43 Gigawatt (GW) an neuen Photovoltaikanlagen werden benötigt, um die Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen bis 2030 zu erreichen. Die benötigte Fläche entspricht 0,9% der aufgegebenen landwirtschaftlichen Fläche. Platz ist kein Thema!
Darüber hinaus kann die landwirtschaftliche Tätigkeit zwischen den Reihen und unter den Photovoltaikmodulen aufrechterhalten werden. Die Agro-Photovoltaik ist eine hervorragende Möglichkeit, weil sie es den Landwirten ermöglicht, ihr Land gut zu bewirtschaften und gleichzeitig von den wirtschaftlichen Einnahmen aus der Photovoltaik zu profitieren.
“Hinter den Bränden steht die Photovoltaikbranche”.”
FALSCH
WAHR
Nach dem Gesetz sind von Bränden betroffene Flächen für die nächsten 15 Jahre von jeglicher Nutzung ausgeschlossen. Es sind die Kriminellen, die Brände verursachen, die strafrechtlich verfolgt werden sollten, nicht die Fotovoltaik.
“Photovoltaik gefährdet die Landschaft und beeinträchtigt die Artenvielfalt”.”
FALSCH
WAHR
Freiflächenanlagen können nicht in landschaftlich oder natürlich wertvollen Gebieten installiert werden. Wo Photovoltaikanlagen installiert werden
Herbizide und Chemikalien, die die biologische Vielfalt gefährden, sind nicht erlaubt. Die Agro-Photovoltaik bietet eine einzigartige Gelegenheit, saubere Energieerzeugung und nachhaltige Landwirtschaft unter Berücksichtigung der biologischen Vielfalt zu verbinden.
“Die Photovoltaik ist eine unberechenbare Energiequelle, weil sie nicht programmierbar und nicht vorhersehbar ist”.”
FALSCH
WAHR
Die sehr hohe Genauigkeit der Wettervorhersagen und die verfügbaren historischen Daten über die Leistung von Photovoltaikanlagen ermöglichen
Solarstromerzeugung, die dank des Systems auch planbar ist. Speichersysteme.
“Photovoltaik-Paneele verringern die CO -Emissionen nicht, weil zu ihrer Herstellung Energie aus Kohle verbraucht wird.”
FALSCH
WAHR
Die Energie, die zur Herstellung eines Photovoltaikmoduls benötigt wird, wird durch das Modul selbst in weniger als einem Betriebsjahr kompensiert. Danach beginnt das Modul, saubere Energie mit 100% zu produzieren.
